|
|
||
Entdecken Sie die Toscana ! Florenz ist ohne Übertreibung eine der schönsten Städte der Welt. Mit seinem hervorragend erhaltenen historischen Stadtbild, seinen zahlreichen Kunstdenkmälern aus Mittelalter und Renaissance, seinen einzigartigen Museen, erstreckt es sich in malerischer Lage, umgeben von typisch toskanischer Hügellandschaft, zu beiden Seiten des Arno. Die Kunst steht nicht im luftleeren Raum: Elegante Damen in noblen Cafés und die volkstümlichen Handwerker in ihren Botteghe jenseits des Arno, lautes, lärmendes Marktgeschrei bringen pulsierendes Leben in Straßen und Plätze. Florenz besuchen heißt auch, den manchmal ein wenig rauen Charme der Bewohner schätzen zu lernen, aus einer Kirche in den Alltag einer italienischen Großstadt zu treten, die an vielen Ecken noch die Atmosphäre einer mittelalterlichen Kleinstadt besitzt. Stadtführungen können auf Wunsch in unserem Buchungsbüro vorbestellt werden. Siena Im Herzen der Toscana, in den Hügeln zwischen dem Chianti, den Ausläufern der Colline Metallifere und den Crete Senesi liegt Siena, Schmuckstück der mittelitalienischen Gotik. Den Mittelpunkt der auf drei Hügelrücken angelegten Stadt bildet die malerische, muschelförmige Piazza del Campo, die zweimal im Jahr zum Schauplatz des berühmten Pferderennens Palio wird. Der Platz wird von prächtigen Palazzi und dem Rathaus Palazzo Pubblico mit dem Turm Torre del Mangia eingegrenzt. Auf dem höchsten Punkt der Stadt erhebt sich der stattliche Dom Santa Maria mit sowohl romanischen als auch gotischen Stilelementen in der Fassade. Unterhalb des Chors schließt sich das Baptisterium San Giovanni an, während seitlich noch Spuren des „Neuen Doms“ zu sehen sind, mit dem die Sieneser im 14. Jh. den bestehenden erweitern wollten. Siena ist ein einziges Ausstellungsstück der italienischen Gotik, die jedoch mit der himmelwärts strebenden nordischen Gotik, wie sie z.B. der Kölner Dom zeigt, wenig gemeinsam hat. Seit der Blütezeit im 14. Jh. und insbesondere nach der Eroberung durch Florenz (1559) entstanden keine herausragenden Bauwerke mehr. Für kunsthistorisch Interessierte ein unschätzbarer Vorteil: Der mittelalterliche Baustil ist unversehrt erhalten geblieben. Pisa Die ehemalige Hafenstadt Pisa liegt heute etwa 10 Kilometer vom Meer entfernt, am Ufer des 241 km langen Arnos. Etwa 100.000 Menschen leben in der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Pisa ist heute Sitz eines Erzbischofs und neben Florenz eine der bekanntesten Städte in der Toscana. Den einstigen großen Ruhm und Reichtum verdankt Pisa dem Meer. Seit 180 v. Chr. römische Kolonie, wurde die Stadt ab dem 9. Jahrhundert zu einer der ersten See- und Handelsmächte am Mittelmeer. Die Flotte nahm am ersten Kreuzzug im Jahr 1089 teil. Der Bau des Doms leitete im 11. Jahrhundert eine neue Epoche der toscanischen Kunst ein. Doch im 13. Jahrhundert begann der Untergang Pisas als bedeutende Hafenstadt. Im Kampf gegen Genua im Jahre 1284 unterlag die pisanische Flotte bei der Schlacht um Meloria. 1406 führten Parteikämpfe zur Besetzung der Stadt durch die Florentiner und Pisa verlor endgültig seinen Ruhm. Heute ist Pisa durch den Domplatz mit dem schiefen Turm eines der beliebtesten Ziele in der Toscana. Die Stadt ist auch eine große Universitätsstadt und in einigen Stadtteilen beherrschen vor allem die Studenten das Bild. Teile der Universität sind nach dem Mathematiker und Naturwissenschaftler Galileo Galilei benannt, der 1564 in Pisa geboren wurde. Lucca (empfohlen ab Marina di Massa/Marina di Pietrasanta/Lido di Camaiore/Vada/Marina di Bibbona) Wunderschön. Uralt. Idyllisch. Diese drei Worte beschreiben wohl aussagekräftig diese kleine Stadt. Ein Luftbild von Lucca würde wohl am Eindrucksvollsten die Konstruktion der Stadt zeigen: die völlig erhaltene Stadtmauer lädt zu einem Spaziergang in erhöhter Position ein. Mehrere Eingangstore öffnen den Weg in die kreisförmig angelegte „Innen“stadt. Mit ihren zahlreichen uralten kleinen Gassen wirkt sie so italienisch, wie es italienischer nicht sein könnte! Volterra Volterra ist eine der geschichtsträchtigsten Städte der Tocana. Schon vor 2.500 Jahren war es eine der wichtigsten Zentren der Etrusker. Das heutige Stadtbild mit den dunklen Häusern und engen Gassen, den Kirchen und Palazzi ist vom Mittelalter geprägt. Daneben finden sich aber auch Überreste aus römischer Zeit und bedeutende etruskische Funde. Beeindruckend ist außerdem die Hügellandschaft der Umgebung. Elba – ab Fährhafen Piombino (auf Wunsch zusätzlich buchbar) „Die Perle des tyrrhenischen Meeres“, – zu Recht wurde der Insel Elba dieser Beiname schon vor Jahrtausenden verliehen, denn sie stellt in ihrer Schönheit wirklich ein Schmuckstück des Tyrrhenischen Meeres dar. Elba ist mit 223 km2 und 150 km Küstenlinie die größte Insel des toskanischen Archipels und somit die drittgrößte Insel Italiens. Einstmals war sie Bestandteil des italianischen Festlandes und weist daher die gleiche Landschaft auf wie die Toscana. Sie ist hügelig und durch feuchte Meereseinflüsse immer grün, und auch im Hochsommer ist sie nie ausgedörrt oder verbrannt. Die vielfältige Vegetation stellt, besonders in Frühling und Herbst, einen besonderen Reiz der Insel dar. Von den über 1.000 m hohen Bergen aus genießt man einen einmaligen Panoramablick über die gesamte Insel. Die Geschichte hat auf der Insel Elba viele Spuren hinterlassen: Etrusker, Griechen, Römer, Sarazenen, Spanier, Franzosen, Deutsche haben die Schicksale Elbas beeinflusst, Burgen, Verteidigungsanlagen, Kirchen, historische Stadtkerne, alte Bergdörfer prägen das Bild Elbas. Elba ist reich an Mineralien (140 verschiedene auf der ganzen Insel). Zusatzkosten: Fragen Sie uns und wir beraten Sie gerne
Gerne beantwortet unser Service Team alle Ihre Fragen unter unserer Hotline: 0911 373 46 01
|
|
|
|
|